Hat das Pferd noch einen Platz in unserer
Gesellschaft?
Denkmalschutz – einmal anders gedacht
ein Konzept mit 3 zentralen Ebenen
Tierschutz: Den Schutz des Pferdes fördern.
Wenn die Bedürfnisse und das Wohl des Pferdes im Mittelpunkt stehen, können eine pferdegerechte Haltung und Ausbildung sowie ein individueller und nachhaltiger Einsatz des Pferdes im Einklang mit den vorhandenen Ressourcen gelingen.
Denkmalschutz: Das Miteinander mit dem Pferd als kulturelles Erbe bewahren
Das Pferd ist Teil unserer Geschichte und Bindeglied zur natürlichen Umwelt. Es gilt, den Wert des Pferdes als Lehrmeister und Partner des Menschen zu bewahren.
Denk mal!: Die Anregung zum Nachdenken – im
Sinne des Menschen mit (Eigen-)Verantwortung
Nachdenken ist essenziell für persönliche Entwicklung, demokratische Gesellschaften und Fortschritt. In Zeiten wachsender Informationsflut durch soziale Medien ist die Fähigkeit, kritisch zu reflektieren, Meinungen zu unterscheiden, fundierte Standpunkte zu bilden oder anzupassen und danach zu handeln, besonders wichtig.
Was heißt das in der Praxis?
- Beispiele -
Innovative Ansätze für Reitschulen
- Klärung der Rahmenbedingungen
- effizienter, individueller Pferdeeinsatz
- Vermittlung lebensrelevanter Inhalte
pferdegestützte Schulprojekte
- Verbindung der Welt der Pferde mit der Welt der Kinder
- Themen wie Bildung für nachhaltige Entwicklung oder Demokratieerfahrung
- unter Einbezug unterschiedlicher Fachkräfte, Pferdebetriebe/Vereine, Unternehmen u.a.
Coaching mit Pferdeeinsatz
- Wesentliches im Fokus
- Persönlichkeitsentwicklung
- Resilienzförderung
- Klarheit durch Reduktion
Anne Lau
Inhaberin hofpferde Seifertshain
- staatl. anerk. Sozialpädagogin
- Reittherapeutin
- Trainer B-Lizenz Reiten (FN)
- Coach (DGfC)
- pferdegestützte Kursleitung für Team-/ Führungskräfteentwicklung und Resilienz (EQzellent)
- RZT® Facilitator für Angewandte Resilienz (Zertifizierung 05/2026)
- SIZE® -Prozess Partnerin (Zertifizierung 07/2026)
Meine ersten Berufsjahre verbrachte ich im mikrobiologischen Labor und beschäftigte mich mit Bakterien, neuen Untersuchungsmethoden und konnte dabei an vielen spannenden Projekten mitarbeiten, mich ausprobieren und neue Ideen entwickeln. Mein Interesse galt den Naturwissenschaften, den logischen Zusammenhängen und der empirischen Forschung – Routine gab es selten und genau das erfüllte mich. Die Pferde begleiteten mich in meiner Freizeit.
Mit der Geburt meiner ältesten Tochter kam meine Welt ins Wanken, jedoch eröffneten sich für mich viele neue spannende Wege. Heute erforsche ich als Pädagogin, Reittherapeuthin und Coach Möglichkeiten und Ideen in der pferdegestützten Arbeit. Mein besonderes Engagement gilt der Entwicklung von Konzepten und innovativen Ideen, die den Mehrwert der Pferde für den Menschen in unserer Gesellschaft erhalten. Dabei liegt mir das Wohl der Pferde ebenso am Herzen wie der Respekt vor dem Wissen und den Erfahrungen, die Menschen im Umgang mit Pferden über Jahrhunderte hinweg gesammelt haben.
Lass uns gemeinsam unsere Gedanken, Ideen oder Anregungen teilen!
Ich freue mich darauf, von dir zu lesen!